Welchem Energieträger geben Sie den Vorzug: Fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas oder erneuerbaren Energien: Sonne, Holz oder Erdwärme? Gewiss keine leichte Entscheidung. Öl und Gas sind Rohstoffe, die sich durch steigende Nachfrage bei gleichzeitiger Verknappung in jüngster Zeit stetig verteuert haben. Hinzu kommen die Schadstoffe, die bei der Verbrennung dieser Rohstoffe entstehen und unser Klima schädigen. Wir sind offen für neue Ideen und Technologien. Deshalb bieten wir unseren Kunden – neben herkömmlichen Systemen – auch die neuesten ökologischen Technologien an und arbeiten mit bewährten, erfahrenen Partnern zusammen. Ständige Qualifikation in Bezug auf neue Verfahren ist für unsere Techniker selbstverständlich. Unsere Fachleute haben stets den Überblick und helfen bei der Wahl der richtigen Anlage gerne weiter.

So empfehlen wir etwa verschiedene Kollektorsysteme zur Nutzung der Sonnenenergie sowie Block-Heizkraftwerke (BHKW), die mit Gas betrieben werden. Diese reduzieren durch die Erzeugung von Strom- und Wärme und dem damit verbundenen Wirkungsgrad von über 90 Prozent den Energieverbrauch deutlich. So erzeugen solche Anlagen entsprechend weniger CO2. Wärme aus dem Wald findet immer mehr Freunde: Ob als Scheitholz im offenen Kamin, als Brennholz im modernen Heizkessel, als Holzhackschnitzel (oder in veredelter Form) als Pellets, der Naturstoff Holz besitzt eine perfekte Ökobilanz – beim Verbrennen wird nur soviel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, wie ein Baum während seines Wachstums der Atmosphäre entnimmt.

Weitere umweltfreundliche Wärmequellen sind Erdsonden in Verbindung mit Wärmepumpen. Bei Erdsonden handelt es sich um Tiefenbohrungen, mit denen Wärme dem Erdreich ent­zogen wird. In einer Wärmepumpe wird ein geschlossener Kreislauf eines umweltverträglichen Kältemittels in Gang gesetzt und dadurch eine zum Heizen geeignete Temperatur erzeugt.

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